Jörg H. Trauboth | Autor
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Aktualisiert 09-08-2018

Tonight Jorg  is as expert in WDR TV „Aktuelle Stunde“ discussing the crash of the JU 52 aircraft in Switzerland  +++ Writers Life has interviewed Joerg H. Trauboth. Read his very personal answers here +++ Readers compare his  style  with Tom Clancy, James Patterson und Don Winslow +++ See the trailer +++ For more information see the English page +++ end +++

WELCOME TO MY ENGLISH READERS ON THIS WEBSITE

(For more – see the English page)

It’s for sure  not easy to write a good book. But it’s another story to make it international aware. Without social media – a mission impossible.  In fact, it’s a real challenge (at least for me) to manage a two languages website (English/German), same with  Facebook, Twitter, Google, Instagram, etc. – and furthermore to link the website and the social media  with a plugin which does the work for me, like an autopilot in my beloved Grumman Tiger airplane.

I will continue this Blog in English. Why? My thriller „THREE BROTHERS“ is going to discover the US, UK, Canada, Australia and even in more English-speaking countries. And with running the blog tour, I am really excited to  communicate  via social media with people all over the world who want to know more about this unusual thriller and the motivation of the author to write in this genre. I will tell you and in the blog interviews who I am, which protagonist I love most, why I love good cliffhangers and what I think about a follow up novel.

I am ready for take off! Come fly with me!

DER DIREKTE DRAHT ZUM AUTOR – THE DIRECT WIRE TO THE AUTHOR

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5 Einträge
Jörg H. Trauboth schrieb am 6. August 2018 um 17:20:
A Junkers 52 crashed in Switzerland during a guest flight. All 17 passengers and the 3 crew members died. 2500 meters high, hot outside temperatures. No black box. One witness (pilot at the ground) said the aircraft stalled over the... Weiterlesen
A Junkers 52 crashed in Switzerland during a guest flight. All 17 passengers and the 3 crew members died. 2500 meters high, hot outside temperatures. No black box. One witness (pilot at the ground) said the aircraft stalled over the left wing, recovered with a loud engine noise and crashed 2 minutes later nose down. No calls from the 2 very experienced pilots. 1946 a Ju 52 crashed in Oslo after loosing one engine. What a disaster for the families and small Ju 52 fleet! Tonight Jörg H. Trauboth in TV (WDR/AKS). Any comments welcome.
Franz König schrieb am 5. April 2018 um 22:25:
Hallo Jörg, Der Giftanschlag in London erregt die Gemüter und ist für einige Akteure die Handreichung für politischen Aktionismus. Säbelrasseln gehört wohl zu den politischen Instrumenten, mal mehr, mal weniger tauglich. Die Gefahr sehe ich darin, dass sich Ungeübte beim... Weiterlesen
Hallo Jörg, Der Giftanschlag in London erregt die Gemüter und ist für einige Akteure die Handreichung für politischen Aktionismus. Säbelrasseln gehört wohl zu den politischen Instrumenten, mal mehr, mal weniger tauglich. Die Gefahr sehe ich darin, dass sich Ungeübte beim Umgang mit diesen Werkzeugen nicht nur sich selbst, sondern auch andere in Gefahr bringen. Das Wettrüsten hat längst begonnen. Die USA geben das Tempo an, Russland kann nicht in gleichem Maße folgen. Putin kommt in Bedrängnis und die Folgen sind nicht abzusehen. Sanktionen gegen Russland schaden der deutschen Wirtschaft. Vernünftiger und politisch klüger wäre, die Wirtschaftsbeziehungen zu Russland zu verbessern. Brunnenvergifter werden das nicht bewerkstelligen. Das Nervengift stammt wohl zweifelsohne aus Beständen der ehemaligen UdSSR, ging nach dem Zerfall der Sowjetunion durch viele Kanäle und einen lückenlosen Nachweis, wohin auch kleinste Mengen verschwunden sind gibt es nicht, erst recht nicht, wer das Gift jetzt eingesetzt hat. Es kann vermutet werden, dass Russland dahinter steckt, bewiesen ist es keinesfalls. Ebenso könnte auch vermutet werden, dass der Giftanschlag von dort kommt, wo jetzt der größte Nutzen aus dem Anschlag gezogen wird. Auch dafür gibt es keine Beweise. Wie soll man nach solchem Säbelrasseln an den Verhandlungstisch kommen? Was hat die Politik noch im Besteckkasten?
Administrator-Antwort von: Jörg H. Trauboth
Danke für diesen Beitrag, den ich nur voll unterstützen kann. Es wird hier nur Verlierer geben. Ob wir in hoffentlich absehbarer Zeit die schleichende Rückkehr der Diplomaten überhaupt mitbekommen?
Danke für diesen Beitrag, den ich nur voll unterstützen kann. Es wird hier nur Verlierer geben. Ob wir in hoffentlich absehbarer Zeit die schleichende Rückkehr der Diplomaten überhaupt mitbekommen?
Thomas Reunert schrieb am 31. März 2018 um 16:03:
Hallo, lieber Herr Trauboth, schön, dass ich Ihnen jetzt auch "mal per Blog kommen kann". Es freut mich wirklich (auch für unsere Leser), dass aus unserem eher zufälligen Kennenlernen eine nachhaltig fruchtbare Beziehung geworden ist. Ich mag Ihre hochgradig analytische,... Weiterlesen
Hallo, lieber Herr Trauboth, schön, dass ich Ihnen jetzt auch "mal per Blog kommen kann". Es freut mich wirklich (auch für unsere Leser), dass aus unserem eher zufälligen Kennenlernen eine nachhaltig fruchtbare Beziehung geworden ist. Ich mag Ihre hochgradig analytische, vor allem aber auch verständliche Art, mit Fakten, Fakes und Stimmungen umzugehen. Das macht gute Experten- und Hintergrund-Erzähler aus. Zum Glück liefert uns das strauchelnde Politik-Leben derzeit reichlich Kontakt-Notwendigkeiten. Möge das auch in ruhigeren Zeiten so bleiben. Herrlichst Thomas Reunert Chefredakteur Iserlohner Kreisanzeiger www.ikz-online.de ​
Administrator-Antwort von: Jörg H. Trauboth
Danke lieber Herr Reunert! Sie haben mit dem IKZ ein hochwertiges Medium. Lassen Sie uns weiter kritisch konstruktiv die Welt beleuchten. So wie heute: https://www.ikz-online.de/staedte/iserlohn/geht-nicht-um-gefuehl-von-regierungschefs-id213890359.html. Herzlichst Jörg H. Trauboth
Danke lieber Herr Reunert! Sie haben mit dem IKZ ein hochwertiges Medium. Lassen Sie uns weiter kritisch konstruktiv die Welt beleuchten. So wie heute: https://www.ikz-online.de/staedte/iserlohn/geht-nicht-um-gefuehl-von-regierungschefs-id213890359.html. Herzlichst Jörg H. Trauboth
Julika Riedel schrieb am 31. März 2018 um 12:45:
Hallo Herr Trauboth, ich danke Ihnen dass ich Ihre Webseite überarbeiten durfte. Ich wünsche frohe Ostern.
Hallo Herr Trauboth, ich danke Ihnen dass ich Ihre Webseite überarbeiten durfte. Ich wünsche frohe Ostern.
Jörg H. Trauboth schrieb am 28. März 2018 um 16:47:
Danke an die Web-Designerin Julika Riedel! Ich freue mich nun auf Beiträge von meinen Lesern. Look forward seeing your messages. Ihr Jörg H. Trauboth
Danke an die Web-Designerin Julika Riedel! Ich freue mich nun auf Beiträge von meinen Lesern. Look forward seeing your messages. Ihr Jörg H. Trauboth

Aktuelles

Just released: THREE BROTHERS with top reviews in few days.

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DER AUTOR

Jörg H. Trauboth (1943) diente 29 Jahre in der deutschen Luftwaffe, flog 2000 Stunden als Waffensystemoffizier-Lehrer in Phantom- und Tornado-Kampfflugzeugen, quittierte mit 50 Jahren als Generalstabs-Oberst den Dienst, war Special Risk Consultant bei Entführungen und Erpressungen in einer Londoner Crisis Management Firma mit über 300 weltweiten Einsätzen, wurde deren Geschäftsführer in Deutschland,  führte 10 Jahre seine eigene Krisen-Beratungsgesellschaft mit einer 24 h Task Force, veräusserte das Unternehmen, wurde Sachbuch – und Romanautor und ist ehrenamtlich als Notfallseelsorger tätig.

Lesen Sie mehr in seiner ungewöhnlichen Biographie.