Jörg H. Trauboth | Autor
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Aktualisiert 17-07-2018

The  Thriller „Three Brothers“ translated by Leanne Cvetan is enjoying the first excellent reviews  +++ The book will be promoted in the US by Dorothy Thompson +++ Readers compare Joerg H. Trauboth’s style  with Tom Clancy, James Patterson und Don Winslow +++ See the trailer +++ For more information see the English page +++ 

Der Autor

Jörg H. Trauboth (1943) diente 29 Jahre in der deutschen Luftwaffe, flog 2000 Stunden als Waffensystemoffizier-Lehrer in Phantom- und Tornado-Kampfflugzeugen, quittierte mit 50 Jahren als Generalstabs-Oberst den Dienst, war Special Risk Consultant bei Entführungen und Erpressungen in einer Londoner Crisis Management Firma mit über 300 weltweiten Einsätzen, wurde deren Geschäftsführer in Deutschland,  führte 10 Jahre seine eigene Krisen-Beratungsgesellschaft mit einer 24 h Task Force, veräusserte das Unternehmen, wurde Sachbuch – und Romanautor und ist ehrenamtlich als Notfallseelsorger tätig.

Lesen Sie mehr in seiner ungewöhnlichen Biographie.

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4 Einträge
Franz König schrieb am 5. April 2018 um 22:25:
Hallo Jörg, Der Giftanschlag in London erregt die Gemüter und ist für einige Akteure die Handreichung für politischen Aktionismus. Säbelrasseln gehört wohl zu den politischen Instrumenten, mal mehr, mal weniger tauglich. Die Gefahr sehe ich darin, dass sich Ungeübte beim... Weiterlesen
Hallo Jörg, Der Giftanschlag in London erregt die Gemüter und ist für einige Akteure die Handreichung für politischen Aktionismus. Säbelrasseln gehört wohl zu den politischen Instrumenten, mal mehr, mal weniger tauglich. Die Gefahr sehe ich darin, dass sich Ungeübte beim Umgang mit diesen Werkzeugen nicht nur sich selbst, sondern auch andere in Gefahr bringen. Das Wettrüsten hat längst begonnen. Die USA geben das Tempo an, Russland kann nicht in gleichem Maße folgen. Putin kommt in Bedrängnis und die Folgen sind nicht abzusehen. Sanktionen gegen Russland schaden der deutschen Wirtschaft. Vernünftiger und politisch klüger wäre, die Wirtschaftsbeziehungen zu Russland zu verbessern. Brunnenvergifter werden das nicht bewerkstelligen. Das Nervengift stammt wohl zweifelsohne aus Beständen der ehemaligen UdSSR, ging nach dem Zerfall der Sowjetunion durch viele Kanäle und einen lückenlosen Nachweis, wohin auch kleinste Mengen verschwunden sind gibt es nicht, erst recht nicht, wer das Gift jetzt eingesetzt hat. Es kann vermutet werden, dass Russland dahinter steckt, bewiesen ist es keinesfalls. Ebenso könnte auch vermutet werden, dass der Giftanschlag von dort kommt, wo jetzt der größte Nutzen aus dem Anschlag gezogen wird. Auch dafür gibt es keine Beweise. Wie soll man nach solchem Säbelrasseln an den Verhandlungstisch kommen? Was hat die Politik noch im Besteckkasten?
Administrator-Antwort von: Jörg H. Trauboth
Danke für diesen Beitrag, den ich nur voll unterstützen kann. Es wird hier nur Verlierer geben. Ob wir in hoffentlich absehbarer Zeit die schleichende Rückkehr der Diplomaten überhaupt mitbekommen?
Danke für diesen Beitrag, den ich nur voll unterstützen kann. Es wird hier nur Verlierer geben. Ob wir in hoffentlich absehbarer Zeit die schleichende Rückkehr der Diplomaten überhaupt mitbekommen?
Thomas Reunert schrieb am 31. März 2018 um 16:03:
Hallo, lieber Herr Trauboth, schön, dass ich Ihnen jetzt auch "mal per Blog kommen kann". Es freut mich wirklich (auch für unsere Leser), dass aus unserem eher zufälligen Kennenlernen eine nachhaltig fruchtbare Beziehung geworden ist. Ich mag Ihre hochgradig analytische,... Weiterlesen
Hallo, lieber Herr Trauboth, schön, dass ich Ihnen jetzt auch "mal per Blog kommen kann". Es freut mich wirklich (auch für unsere Leser), dass aus unserem eher zufälligen Kennenlernen eine nachhaltig fruchtbare Beziehung geworden ist. Ich mag Ihre hochgradig analytische, vor allem aber auch verständliche Art, mit Fakten, Fakes und Stimmungen umzugehen. Das macht gute Experten- und Hintergrund-Erzähler aus. Zum Glück liefert uns das strauchelnde Politik-Leben derzeit reichlich Kontakt-Notwendigkeiten. Möge das auch in ruhigeren Zeiten so bleiben. Herrlichst Thomas Reunert Chefredakteur Iserlohner Kreisanzeiger www.ikz-online.de ​
Administrator-Antwort von: Jörg H. Trauboth
Danke lieber Herr Reunert! Sie haben mit dem IKZ ein hochwertiges Medium. Lassen Sie uns weiter kritisch konstruktiv die Welt beleuchten. So wie heute: https://www.ikz-online.de/staedte/iserlohn/geht-nicht-um-gefuehl-von-regierungschefs-id213890359.html. Herzlichst Jörg H. Trauboth
Danke lieber Herr Reunert! Sie haben mit dem IKZ ein hochwertiges Medium. Lassen Sie uns weiter kritisch konstruktiv die Welt beleuchten. So wie heute: https://www.ikz-online.de/staedte/iserlohn/geht-nicht-um-gefuehl-von-regierungschefs-id213890359.html. Herzlichst Jörg H. Trauboth
Julika Riedel schrieb am 31. März 2018 um 12:45:
Hallo Herr Trauboth, ich danke Ihnen dass ich Ihre Webseite überarbeiten durfte. Ich wünsche frohe Ostern.
Hallo Herr Trauboth, ich danke Ihnen dass ich Ihre Webseite überarbeiten durfte. Ich wünsche frohe Ostern.
Jörg H. Trauboth schrieb am 28. März 2018 um 16:47:
Danke an die Web-Designerin Julika Riedel! Ich freue mich nun auf Beiträge von meinen Lesern. Look forward seeing your messages. Ihr Jörg H. Trauboth
Danke an die Web-Designerin Julika Riedel! Ich freue mich nun auf Beiträge von meinen Lesern. Look forward seeing your messages. Ihr Jörg H. Trauboth

Aktuelles

Just released: THREE BROTHERS with top reviews in few days.

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Auf ein Wort

Freihandelszone für die G7 ? 

Präsident Donald Trump hat bekanntlich auf dem G7 Gipfel mit der Abrissbirne gearbeitet. Doch einen Vorschlag von ihm fand ich bedenkenswert: Abschaffung aller Zölle innerhalb der G7- Zone. „Null Zölle, null Handelsbarrieren, null Subventionen“. Das wäre praktisch eine zollfreie Zone innerhalb der G 7 wie in der EU. Die EU prüft.

Wäre das die Lösung? Was spricht dafür, dagegen?

Diskutieren Sie mit mir im Blog oben: Auf ein Wort:

Ihr Jörg Trauboth