Jörg H. Trauboth | Autor
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Aktualisiert 20-04-2018

Newsticker +++ Diese Webseite erhielt ein völlig neues Face Lifting  von Pudel&Artig Webdesign +++ AUF EIN WORT – Ich freue mich auf Ihre Kommentare; gern in der Box LESER FORUM unten +++ Der Autor auf den Literaturtagen in Lohmar (LoLiTa) am 28.-29. April mit Buchlesung über eine Geiselbefreiung und einem Vortrag zur Sicherheitslage +++ Der Thriller „Drei Brüder“  (Trailer deutsch) erscheint im Mai als überarbeitete 2. Auflage +++ Außerdem als deutsches Hörbuch. Die Studioaufnahmen mit professionellen Sprechern starten im April im Hörbuch-Verlag GESAFA +++  Sehen Sie das Video hier +++Der Thriller erscheint im Mai  in englischer Sprache unter dem Titel „Three Brothers“, übersetzt von Leanne Cvetan +++ Sehen Sie den Trailer +++  The  Thriller „Drei Brüder“  will be published in May entitled as „Three Brothers“ translated by Leanne Cvetan +++ See the trailer +++ Ende

Der Autor

Jörg H. Trauboth (1943) diente 29 Jahre in der deutschen Luftwaffe, flog 2000 Stunden als Waffensystemoffizier-Lehrer in Phantom- und Tornado-Kampfflugzeugen, quittierte mit 50 Jahren als Generalstabs-Oberst den Dienst, war Special Risk Consultant bei Entführungen und Erpressungen in einer Londoner Crisis Management Firma mit über 300 weltweiten Einsätzen, wurde deren Geschäftsführer in Deutschland,  führte 10 Jahre seine eigene Krisen-Beratungsgesellschaft mit einer 24 h Task Force, veräusserte das Unternehmen, wurde Sachbuch – und Romanautor und ist ehrenamtlich als Notfallseelsorger tätig.

Lesen Sie mehr in seiner ungewöhnlichen Biographie.

LESER-FORUM

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4 Einträge
Franz König schrieb am 5. April 2018 um 22:25:
Hallo Jörg, Der Giftanschlag in London erregt die Gemüter und ist für einige Akteure die Handreichung für politischen Aktionismus. Säbelrasseln gehört wohl zu den politischen Instrumenten, mal mehr, mal weniger tauglich. Die Gefahr sehe ich darin, dass sich Ungeübte beim... Weiterlesen
Hallo Jörg, Der Giftanschlag in London erregt die Gemüter und ist für einige Akteure die Handreichung für politischen Aktionismus. Säbelrasseln gehört wohl zu den politischen Instrumenten, mal mehr, mal weniger tauglich. Die Gefahr sehe ich darin, dass sich Ungeübte beim Umgang mit diesen Werkzeugen nicht nur sich selbst, sondern auch andere in Gefahr bringen. Das Wettrüsten hat längst begonnen. Die USA geben das Tempo an, Russland kann nicht in gleichem Maße folgen. Putin kommt in Bedrängnis und die Folgen sind nicht abzusehen. Sanktionen gegen Russland schaden der deutschen Wirtschaft. Vernünftiger und politisch klüger wäre, die Wirtschaftsbeziehungen zu Russland zu verbessern. Brunnenvergifter werden das nicht bewerkstelligen. Das Nervengift stammt wohl zweifelsohne aus Beständen der ehemaligen UdSSR, ging nach dem Zerfall der Sowjetunion durch viele Kanäle und einen lückenlosen Nachweis, wohin auch kleinste Mengen verschwunden sind gibt es nicht, erst recht nicht, wer das Gift jetzt eingesetzt hat. Es kann vermutet werden, dass Russland dahinter steckt, bewiesen ist es keinesfalls. Ebenso könnte auch vermutet werden, dass der Giftanschlag von dort kommt, wo jetzt der größte Nutzen aus dem Anschlag gezogen wird. Auch dafür gibt es keine Beweise. Wie soll man nach solchem Säbelrasseln an den Verhandlungstisch kommen? Was hat die Politik noch im Besteckkasten?
Administrator-Antwort von: Jörg H. Trauboth
Danke für diesen Beitrag, den ich nur voll unterstützen kann. Es wird hier nur Verlierer geben. Ob wir in hoffentlich absehbarer Zeit die schleichende Rückkehr der Diplomaten überhaupt mitbekommen?
Danke für diesen Beitrag, den ich nur voll unterstützen kann. Es wird hier nur Verlierer geben. Ob wir in hoffentlich absehbarer Zeit die schleichende Rückkehr der Diplomaten überhaupt mitbekommen?
Thomas Reunert schrieb am 31. März 2018 um 16:03:
Hallo, lieber Herr Trauboth, schön, dass ich Ihnen jetzt auch "mal per Blog kommen kann". Es freut mich wirklich (auch für unsere Leser), dass aus unserem eher zufälligen Kennenlernen eine nachhaltig fruchtbare Beziehung geworden ist. Ich mag Ihre hochgradig analytische,... Weiterlesen
Hallo, lieber Herr Trauboth, schön, dass ich Ihnen jetzt auch "mal per Blog kommen kann". Es freut mich wirklich (auch für unsere Leser), dass aus unserem eher zufälligen Kennenlernen eine nachhaltig fruchtbare Beziehung geworden ist. Ich mag Ihre hochgradig analytische, vor allem aber auch verständliche Art, mit Fakten, Fakes und Stimmungen umzugehen. Das macht gute Experten- und Hintergrund-Erzähler aus. Zum Glück liefert uns das strauchelnde Politik-Leben derzeit reichlich Kontakt-Notwendigkeiten. Möge das auch in ruhigeren Zeiten so bleiben. Herrlichst Thomas Reunert Chefredakteur Iserlohner Kreisanzeiger www.ikz-online.de ​
Administrator-Antwort von: Jörg H. Trauboth
Danke lieber Herr Reunert! Sie haben mit dem IKZ ein hochwertiges Medium. Lassen Sie uns weiter kritisch konstruktiv die Welt beleuchten. So wie heute: https://www.ikz-online.de/staedte/iserlohn/geht-nicht-um-gefuehl-von-regierungschefs-id213890359.html. Herzlichst Jörg H. Trauboth
Danke lieber Herr Reunert! Sie haben mit dem IKZ ein hochwertiges Medium. Lassen Sie uns weiter kritisch konstruktiv die Welt beleuchten. So wie heute: https://www.ikz-online.de/staedte/iserlohn/geht-nicht-um-gefuehl-von-regierungschefs-id213890359.html. Herzlichst Jörg H. Trauboth
Julika Riedel schrieb am 31. März 2018 um 12:45:
Hallo Herr Trauboth, ich danke Ihnen dass ich Ihre Webseite überarbeiten durfte. Ich wünsche frohe Ostern.
Hallo Herr Trauboth, ich danke Ihnen dass ich Ihre Webseite überarbeiten durfte. Ich wünsche frohe Ostern.
Jörg H. Trauboth schrieb am 28. März 2018 um 16:47:
Danke an die Web-Designerin Julika Riedel! Ich freue mich nun auf Beiträge von meinen Lesern. Look forward seeing your messages. Ihr Jörg H. Trauboth
Danke an die Web-Designerin Julika Riedel! Ich freue mich nun auf Beiträge von meinen Lesern. Look forward seeing your messages. Ihr Jörg H. Trauboth

Aktuelles

28.-29.APRIL 2018

 

Jörg H. Trauboth wird bei der erstmalig durchgeführten Literaturmesse in Lohmar (LoLiTa) aus seinem Buch „Drei Brüder“ lesen und mit den Besuchern über die aktuelle sicherheitspolitische Situation diskutieren. Den Preisträger der Messe wird er in einem Ural-Gespann für einen Rundflug zum Flughafen Bonn-Hangelar.

Das Programm hier …Die Pressemeldung hier…die Autoren hier…

zwei trailer von  videobaker zum 1. Preis hier…und hier …

 

Auf ein Wort

HÖREN SIE AUCH SCHON?

veröffentlicht am 20.04.2018. Die Anruferin kannte ich nicht, es war ein Hörbuchverlag. Frau Christine Lemke (GESAFA), fragte mich, ob sie den Thriller „Drei Brüder“ als Hörbuch produzieren dürfte. Ich war sofort begeistert. Wir machten einen Vertrag, und zum ersten Mal lernte ich, wie aufwendig es ist, ein wirklich gutes Hörbuch mit professionellen Sprechern in hochmodernen Tonstudios zu produzieren. Sie schickte mir zunächst eine Sprecherliste der Kandidaten/ Kandidatinnen und wollte wissen, ob die Stimmen aus der Sicht des Autors in das Charakterbild der Protagonisten passen würden. Ich überlegte: Wie spricht ein kerniger General, wie redet meine fiktive Bundeskanzlerin, wie der etwas flippige Leiter des Krisenstabes des Auswärtigen Amtes und wie der charismatische und menschenverachtende Führer der Terrormiliz? Wie wird eine ungezügelte Sex- gesprochen? Wie spricht man einen erlebten Flugzeugabsturz, und wie stirbt ein Held unter Wasser?

Was für eine emotionale Erfahrung, als ich meine Romanfiguren und den Erzähler nicht las, sondern hörte. Was für ein Produktionsaufwand! Die 540 Seiten des Buches zerpflückt in einzelnen Segmente für jeden der sieben Sprecher und fünf Sprecherinnen. Über 14 Studiotage an unterschiedlichen Orten. Hunderte Dialoge zusammengeführt in Tausenden von Schnitten. Abstimmung zwischen Regie und Tonmeister über Pausen, Ton-Hintergründe, Wiederholungen. (Eine kleine Impression hier: https://youtu.be/_dOtU8-xZb4)

Ein Buch wird als fertige Druckfahne in die Druckerei gegeben. Ein Hörbuch ist ein iterativer Prozess, der erst zu Ende ist, wenn das Gesamtwerk steht. Es ist eine einzigartige Inszenierung und für mich als Hörbuch-Laien ein Produktionskrimi. Und nebenbei wird der Drei Brüder– Krimi wird zu einem faszinierenden Hördrama.

Das Risiko für den Verlag ist hoch. Wer hat noch Zeit zum Lesen von 540 Seiten? Und wer ist überhaupt bereit zum Hören auf CD oder mp3 in einer Welt, die keine Muße mehr hat sich literarisch zurückzulehnen, sich durch Hören verführen zu lassen. Dabei gibt es Menschen, die noch intensiv hören können oder könnten, zu Hause, im Zug oder im Auto. Und es gibt Menschen, die sogar Sachbücher hören.

Wohin gehören Sie? Hören Sie schon? Würden Sie ein Hörbuch hören? Als CD? Als Link? Ich freue mich auf Kommentare! Gern im Blog „Leser-Forum“ oben.

Ihr Jörg Trauboth